Würzburg unterm Regenbogen – CSD feiert hemmungslos in Berlin

Die Dämonen des 24-jährigen Somaliers von Würzburg nahmen ein langes Messer in die Hand. Der Somalier hatte es vor allem auf Frauen abgesehen. Man muss wieder sagen: Das Blut der Opfer klebt an den Händen der Gutmenschen. Metaphysisch hat in Würzburg jeder einzelne Bahnhof-Teddybär-Werfer und jeder Edle-Wilde-Rassist mit gemordet. von Dushan Wegner Wir dummen Hunde

Ohne Merkels Grenzöffnung könnten die Opfer von Würzburg noch leben. Die drei gestern Nachmittag in Würzburg auf brutale Weise von einem polizeibekannten, sich illegal in Deutschland aufhaltenden Somalier ermordeten Menschen könnten ohne Merkels unverantwortliche Politik der offenen Grenzen noch leben. Denn der Täter ist 2015, dem Jahr der Grenzöffnung, aus Somalia nach Deutschland gekommen.

Die Bundesregierung weiss es schon sicher: „Sicher ist: Seine entsetzliche Tat richtet sich gegen jede Religion“. Diese systematische Verweigerung, die Rolle religiöser Ideologie auch nur in Betracht zu ziehen, ist mitverantwortlich dafür, dass dieses Problem nicht gelöst wird. – Das ist ein durch die Polizeiliche Kriminalstatistik gut belegter Fakt. Grund für diese Tatsache sind grundsätzliche Mängel in der Asylpolitik, die bis auf den heutigen Tag bestehen. Beleidsbekundungen, die aus diesem Zusammenhang keine Konsequenzen ziehen, sind wenig wert. – Das gilt ebenso für Beileidsbekundungen, die darauf abzielen, Flüchlinge insgesamt zu stigmatisieren. Schuld ist ein System, dass es nicht schafft, denen Schutz zu bieten, die es am meisten brauchen und denen abzuwehren, die eine Gefahr für andere -auch andere Flüchtlinge- sind. Ruud Koopmans auf Twitter

Das „Haus des Islam“ ist vielerorts zum Haus von Krieg, Terror, wirtschaftlicher Stagnation und Diktatur geworden. In seiner bahnbrechenden Analyse dieser desolaten Lage setzt der renommierte Sozialwissenschaftler Ruud Koopmans harte Fakten gegen islamkritische Pauschalurteile und eine modische Selbstkritik des Westens. Er zeigt, wie der Fundamentalismus den Islam weltweit in den Würgegriff nimmt, und fragt, welche Wege aus dieser Sackgasse führen. Immer mehr Muslim*Innen fliehen vor Diktatur und Unfreiheit, Terror und Krieg, Armut und Arbeitslosigkeit in den Westen – und bringen nicht nur ihre Kultur, sondern vielfach auch die Probleme der islamischen Welt mit.
Ruud Koopmans zeigt erstmals auf breiter empirischer Grundlage und durch den systematischen Vergleich von muslimischen und nichtmuslimischen Ländern und Migrant*Innengruppen, wie die islamische Welt einerseits und Muslim*Innen im Westen andererseits bezüglich Demokratie, Bildung und wirtschaftlicher Lage immer weiter ins Hintertreffen geraten. Er schildert, wie der Islam seit rund vierzig Jahren zunehmend von fundamentalistischen Strömungen beherrscht wird, die die Rechte der Frauen einschränken, Homosexuelle und andere Minderheiten verfolgen, säkulare Bildung bekämpfen und sich von Nichtmuslim*Innen abkapseln. Am Ende seines erhellenden Buches macht Koopmans deutlich, dass sich die Hoffnung vieler Muslim*Innen auf Frieden, Gerechtigkeit und Wohlstand nur durch eine konsequente Zurückdrängung des Islamismus erfüllen kann. Das verfallene Haus des Islam: Die religiösen Ursachen von Unfreiheit, Stagnation und Gewalt

Es wurden in Würzburg 3 Frauen abgeschlachtet und Schwule und Transen zeigen ihre Pimmel und Titten in Berlin, anstandsloser geht es nicht mehr, denn die Regenbogenfahne ist die Flagge der 1978 pädophilen Organisation NAMBLA aus New York, die den Sex mit Kindern ab 12 Jahren einführen wollen. Die Grünen und Volker Beck sind Vertreter in sexueller Artenvielfalt, Analverkehrsunterricht in Schulen und Einführung von Kinderehen und Hormonbehandlung vom Kindern, die nicht mehr Junge oder Mädchen sein dürfen.

Wenn Steinmeier die Südafrikanischen Staat mit deutsch-amerikanischen Regenbogenfahne der pädophilen Nambla Flagge vergleicht, ist er nur ein weiterer Narr in Narragonien. Die Farben Südafrikas stehen: Rot für das Blutvergießen in der Geschichte Südafrikas, Blau für den Himmel und die beiden Ozeane sowie Grün würde das Land und Natur.

Darüber hinaus enthält die südafrikanische Flagge auch die Farben der Pan-Afrikanischen Farben rot, gelb und grün. Bei der deutschen Regenbogenfahne geht es nur um Schwänze zeigen und hemmungslosen Sex, auch mit Kindern und Jugendlichen – in grüner sexuellen Artenvielfalt unter Päderasten und Pädophilen

Seit den 1970er-Jahren ist die Regenbogenfahne ein internationales schwul-lesbisches Symbol. Das Regenbogenbanner, das in der Lesben- und Schwulenbewegung verwendet wird, unterscheidet sich von der PACE-Fahne in drei Details:

  1. Dieses Regenbogenbanner enthält nur sechs Farben.
  2. Die Farbtöne sind in umgekehrter Richtung angeordnet, mit den Rottönen oben und den Blautönen unten.
  3. Sie trägt keinen Schriftzug.

Angela Merkel in ihren bunten Putzlumpen gehüllt, lässt sich auch wie beim Attentat am Breitscheidplatz in Würzburg nicht blicken und die Grünen, Schwule , wie Transen zeigen tanzend in Berlin Pimmel und Titten – verkommenen, heuchlerischer und dekadenter kann ein Land kaum noch werden!